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Päd. Konzept

Pädagogisches Konzept des Kinderhortes Schondorf

Der Kinderhort in und an der Grundschule Schondorf besteht seit September 2007. Der Träger unserer eingruppigen Kinderhortes ist:

Gemeinde Schondorf am Ammersee
Rathausplatz 1
86938 Schondorf am Ammersee
Tel: 08192/9335-0

Der, in die Grundschule integrierte, Kinderhort liegt zentral in der Nähe des Ortskerns, unweit des Gemeindekindergartens, der Schondorfer Knabenrealschule und in günstiger Lage zur Bus- und Bahnstation.

Unsere Einrichtung befindet sich im Neubau der Grundschule und verfügt über einen Gruppenraum und einem Gruppennebenraum sowie sanitäre Anlagen im 1. OG. Der Bewegungsraum im Erdgeschoss wird gemeinsam mit der Mittagsbetreuung genutzt. Ebenfalls im Erdgeschoß befinden sich ein Büro mit Ruhebereich, eine Küche und weitere sanitäre Anlagen. Die Räumlichkeiten sind den schulkindlichen und den entwicklungsrelevanten Bedürfnissen angepasst.

Wir nutzen die gesamte Außenanlage der Grundschule, wie:

  • grüne Spielwiese mit einigen Spielgeräten ( hinter der Schule)
  • Schulhof (mit teilweiser Überdachung, falls es regnet)
  • den öffentlichen Spielplatz

Das Hort-Team besteht aus der Hortleitung, einer Erzieherin  und einem Kinderpfleger als pädagogische Zweitkraft.

Darüber hinaus wird das Team regelmäßig von Praktikantinnen/Praktikanten in der Erzieherausbildung unterstützt.

Schulzeit:

Montag - Donnerstag 11:00 bis 17:00 Uhr

Freitag 11:00 bis 14:00 Uhr

Ferienzeiten:

Montag - Donnerstag 08:00 bis 17:00 Uhr

Freitag 08:00 bis 14:00 Uhr

Bringzeit in den Ferien:

08:00 bis 09:00 Uhr

Um eine pädagogisch sinnvolle Tagesplanung realisieren zu können, gibt es im Hort feste Abholzeiten.
Diese sind:

Montag - Donnerstag 14.00 - 14.15 Uhr (vor den Hausaufgaben)

15.15 - 15.30 Uhr (nach den Hausaufgaben)

16.00 - 17.00 Uhr

Freitag 13.00 - 14.00 Uhr

Wenn Sie Ihr Kind aus wichtigen Gründen (Arztbesuch, etc.) abweichend von diesen Abholzeiten aus der Einrichtung abholen, informieren Sie uns bitte einen Tag vorher darüber.

Die Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen ist an den Schultagen für alle angemeldeten Kinder obligatorisch.

Der Hort hat pro Schuljahr 30 Schließtage die weit möglichst mit den Schließtagen des Kinderhauses abgestimmt sind.

Wegen Teamfortbildungen können bis zu fünf zusätzliche Schließtage im Jahr festgelegt werden.

Die regulären Schließzeiten richten sich nach den Schulferien und werden jährlich zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.

Unser Hort bietet 25 Plätze für Kinder der Grundschule Schondorf.

Der Hort ist eine familienergänzende und -unterstützende Tageseinrichtung für Schulkinder, die trotz einer 125-jährigen Geschichte erstmals durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz Eingang in die jugendhilferechtlichen Grundlagen gefunden hat. Als ein Angebot der Tagesbetreuung von Schulkindern hat der Hort einen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag, der die Entwicklungsförderung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zur Richtschnur hat. Die ganzheitliche Förderung von Schulkindern setzt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Familien und eine enge Kooperation mit der Schule voraus.

Im Hort treffen sich die Kinder, die sich in vielen Aspekten unterscheiden (Kultur, Geschlecht, Alter, Stärken, Interessen, Herkunft, Einschränkungen, Familienkonstellationen), ohne dass eine Ausgrenzung stattfindet.

Dadurch ist eine Chancengleichheit gewährleistet. Das Wohl des Kindes steht dabei im Vordergrund. Ein multiprofessionelles Team und eine multiprofessionelle Kooperation mit der Mittagsbetreuung der Grundschule Schondorf am Ammersee und dem Schondorfer Kinderhaus sichert die Bildungsgerechtigkeit.

Partizipation und Ko-Konstruktion bieten einen optimalen Rahmen, in dem sich die Potenziale einer heterogenen Lerngruppe entfalten können.

Ab 11:00 Uhr ist unser Hort geöffnet

Von 11:20 Uhr bis 14:15 Uhr ist Freispielzeit in den Räumlichkeiten sowie im Außenbereich.

Mittagessen von 12.15 bis 13:30 Uhr gemeinsam mit der Mittagsbetreuung, in zwei Durchläufen (12:15 und 13:00 Uhr) im Erdgeschoss/ Essensraum.

Bekanntgabe wichtiger Informationen, Besprechungen

 

Hausaufgabenzeit: 14:15 bis 14:45 Uhr (1. u. 2. Klasse) und
14.15 bis 15.15 Uhr (3. u. 4. Klasse)

Von 15.15 - 16.15 Uhr Freispiel oder freiwillige pädagogische Angebote im Wechsel, wie z. B.:

  • "Spielen macht Schule" (Brett-und Gesellschaftsspiele wie z.B. Schach),
  • Rollenspiele ( Puppentheater, Impro-Theater, Zirkus usw.),
  • kreative Konstruktionen, 
  • naturwissenschaftliche Experimente und Technik,
  • Malen und Zeichnen,
  • Rhythmik und Bewegung
  • Turnen in der Turnhalle oder im Außenbereich
  • Philosophieren und Planen für die Förderung des partizipatorischen und demokratischen Bewusstseins, 
  • Projektarbeit in den Bereichen:Ökologie, Sport, Kunst und Kultur, Spiel, Literacy, Gesundheit

Kinderkonferenzen (Partizipation)

Abholzeiten: 14:00 - 14.15 Uhr (vor den Hausaufgaben)
15:15 - 15.30 Uhr (nach den Hausaufgaben)
16:00 - 17:00 Uhr (nach den päd. Angeboten/ Projekten etc.)

Das Außengelände ist nach Schulschluss ab 13:00 Uhr abgesperrt und wird nur zu den Abholzeiten am Haupttor geöffnet.

Telefongespräche ab 13:00 Uhr - 17:00 Uhr. Es können jederzeit Nachrichten telefonisch übermittelt werden, die auf dem Anrufbeantworter gespeichert und in regelmäßigen Abständen abgehört werden.

17:00 Uhr Hortende

Den genauen Wochenplan entnehmen Sie bitte dem Aushang in der Einrichtung!

Wir bieten den Kindern eine qualifizierte Hilfestellung durch unser pädagogisches Personal und leiten sie zum selbstständigen Arbeiten an.
Wir sehen die Hausaufgabenbetreuung als Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Einzelförderung, das Lesen üben und Lernen verbleiben in der Verantwortung der Eltern und können nicht in der Einrichtung geleistet werden.
Wir beziehen jederzeit die Bedürfnisse und Kompetenzen der Kinder ein und arbeiten situationsorientiert. 

Die Hausaufgabenzeit findet aus organisatorischen Gründen am Nachmittag statt. 

Die Kinder der 2. – 4. Klasse werden in den Horträumen beaufsichtigt. Die Erstklässler machen ihre Hausaufgaben zusammen mit den Erstklässlern der Mittagsbetreuung unter Aufsicht des pädagogischen Fachpersonals im Erdgeschoss. 

1. - 2. Klasse nicht mehr als 30 Minuten
     (in Absprache mit der Schulleitung und den Lehrern) 

3. - 4. Klasse nicht mehr als 60 Minuten
    (in Absprache mit der Schulleitung und den Lehrern) 

An Freitagen und vor schulfreien Tagen wird keine Hausaufgabenbetreuung angeboten.
Bei Hitzefrei haben wir, in Absprache mit der Schulleitung, das Angebot, dass die Kinder freiwillig, mit Aufsicht, von 14:15 bis 15:15 Uhr, ihre Hausaufgaben erledigen können. 

Die Hausaufgabenbetreuung ist im Hort fester Bestandteil der Betreuung.

In unserem Team legen wir Wert auf reflektierte, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Durch wöchentliche Teamsitzungen mit der Mittagsbetreuung, Selbst- und Fremdreflexionen sowie durch regelmäßige Fortbildungen und alle zwei Jahre einer Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses am Kind, sichern wir die Qualität dieser pädagogischen Einrichtung nach den bayerischen Richtlinien für Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit.

Unser Personal verfügt über die gesetzlich vorgeschriebene, pädagogische Ausbildung.  Für Fragen und bei Problemen, stehen Ihnen alle Betreuer als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft bedeutet für uns, Kinder im Kontext ihrer Familie zu sehen. Die Zusammenarbeit in unserem Hort sieht wie folgt aus:

  • ein ausführliches Anmeldegespräch, gerne auch mit Kind
  • die Transparenz der täglichen Arbeit (durch Aushänge, Emails und Infobriefe) 
  • Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen
  • die Wertschätzung der elterlichen Kompetenzen
  • Solidarität in familien- und frauenpolitischen Fragen
  • die Gestaltung von gemeinsamen Aktionen und Festen 
  • die Aufnahme von Elternanregungen, die z.B. durch die jährliche Eltern- und Kinderumfrage ermittelt werden.

Folgende Informationsmöglichkeiten bieten wir an: 

Aushänge an unserer Infowand, Briefe, Entwicklungs- und Elterngespräche nach Terminvereinbarung, jährliche Elternbefragungen zur Qualitätssicherung und Elterninformationsabende. 

Der Elternbeirat kooperiert zwischen Eltern, Hort-Team und Träger. Die Aufgaben und Rechte des Elternbeirates sind gesetzlich geregelt. Er befasst sich zum Beispiel mit Problemen, die von Eltern an ihn herangetragen werden und berät das Team und den Träger zeitnah. Er wirkt bei allen Angelegenheiten, die für diese Kooperation von Bedeutung sind, beratend mit.  

Der Kinderhort Schondorf unterliegt dem allgemeinen Schutzauftrag (§3 Abs. 3 Nr. 3 SGB VIII), und beschreibt die Verantwortung der Hortfachkräfte, Kinder und Jugendliche davor zu bewahren, dass sie in Ihrer Entwicklung durch den Missbrauch elterlicher Rechte oder eine Vernachlässigung nachträglichen Schaden erleiden, oder in Ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden. Für unsere ausgebildeten Fachkräfte bedeutet dies, insbesondere Gefährdungsanzeichen frühzeitig zu erkennen, dem betroffenen Kindern und deren Familien den Zugang zu weiterführenden Diagnose- und Hilfeangeboten zu eröffnen und erleichtern, und als Ansprech- und Kooperationspartner für alle Beteiligten (Eltern, Kindern, Träger, Fachdienste, Grundschule und Amt für Jugend und Familie) zur Verfügung zu stehen. In dieser Vereinbarung sind alle Einrichtungen und Dienste des Trägers einbezogen, die Leistungen nach §8a SGB VIII erbringen und hierbei Fachkräfte (§72a SGB VIII) beschäftigen.

9.1.1 Rechtliche Grundlagen

Das gesetzlich geforderte Beschwerderecht für Kinder im Alltag hat seine Grundlage in folgenden Rechtsvorschriften: 

Bundeskinderschutzgesetz vom 1.1.2012 

§45 Abs. 2 S GB VIII

§8b SGB VIII Schutzauftrag

Die Beschwerdemöglichkeiten sind ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention und zum Schutz des Kindes.  

Die Kinder sollen erleben, dass sie Beschwerden angstfrei äußern können und sie bei Bedarf individuelle Hilfe erhalten. Wir bringen den Kindern Respekt und Wertschätzung entgegen und sind auch bereit, Fehlverhalten von Seiten der Erwachsenen einzugestehen und Verbesserungsmöglichkeiten mit den Kindern zu erarbeiten bzw. im Team zu besprechen. Wir achten auf eine vertrauensvolle Atmosphäre.

9.1.2 Beschwerdemöglichkeiten in unserer Einrichtung

  • Persönliches, individuelles Gespräch
    Personen des Vertrauens sind für die Kinder die wichtigste Instanz zur Weitergabe von Beschwerden.
  • Kinderkonferenz:
    Sie findet regelmäßig statt (s. 5. Exemplarischer Tagesablauf). Die Kinder und Erzieher können Probleme und Unzufriedenheiten einbringen und gemeinsam diskutieren.Gesprächsrunden:
    Grund für Beschwerde ist meistens ein unerfülltes Bedürfnis.In Gesprächen wird versucht, den Hintergrund der Beschwerde zu erkennen und gemeinsam eine Lösung zu finden.
  • Befragungen:
    Gezielte Befragung zu einem Sachverhalt ( z.B. Schmeckt dir das Essen?)) oder z.B. zur Alltagsgestaltung im Hort (z.B. Wie können wir die Freispielzeit gestalten?)
  • schriftliche Beschwerde:
    Briefkasten ("Sorgenfresserchen"-Kasten): Dort ist es möglich, Beschwerden und Anregungen schriftlich festzuhalten und einzuwerfen. Die Bearbeitung erfolgt zeitnah.

9.1.3 Grundsätzliches zur Beschwerdeaufnahme

  • Frage an das Kind: Was willst Du? Worüber beschwerst Du Dich?Das pädagogische Personal hört dem Kind aktiv und wertschätzend zu, geht in einen Dialog mit dem Kind.
  • Was würde Dir in Deiner jetzigen Situation helfen? Worum geht es Dir?Die päd. Mitarbeiterin lässt sich auf die Perspektive des Kindes ein.
  • Vorschläge des Kindes einholen und festhalten. Der Erwachsene hält sich als Wissender zurück. Eine gemeinsam lernende Haltung steht im Vordergrund.
  • dringliche Beschwerden sofort bearbeiten
  • Bei Beschwerden, die nicht gleich erledigt werden können, lernen die Kinder Bedürfnisse aufzuschieben, die Frustrationstoleranz zu üben. Methodisch kann empfohlen werden, die Beschwerde auf einen Merkzettel zu schreiben und bei der nächsten Konferenz einzubringen, um dann gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu finden.
  • Kinder lernen, dem Verursacher der Beschwerde in Ich-Botschaften mitzuteilen, womit sie nicht einverstanden sind bzw. warum sie sich beschweren.

Wie die Kinder haben auch die Eltern die Möglichkeit sich bei Fragen und Problemen direkt an das Hortpersonal zu wenden und gegebenenfalls einen zeitnahen Termin für ein Gespräch zu vereinbaren.

Auch für die Eltern besteht die Möglichkeit, ihre Anliegen in Form eines Briefes oder einer E-Mail an uns zu senden oder in unseren "Sorgenfresserchen"-Kasten einzuwerfen. Die Bearbeitung erfolgt zeitnah.

Die räumliche Nähe zur Schule bietet uns die Möglichkeit eines regelmäßigen Austausches zwischen Hort und Schule und stellt somit eine gegenseitige Bereicherung in der Zusammenarbeit dar. Die Kooperation wird durch eine Kooperationslehrerin seitens der Schule erleichtert. 

Im Sinne einer optimalen Förderung ihres Kindes ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und der Betreuungseinrichtung notwendig. 

Unsere jetzigen Formen der Zusammenarbeit sind:  

  • Fallbezogene Einzelgespräche mit Lehrer/-innen nach Vereinbarung oder aus aktuellen Anlass (z.B. Hausaufgaben)
  • Dreiergespräche: Lehrerin – Horterzieherin – Eltern bei Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten des Kindes
  • regelmäßige Lehrergespräche der Klassen 1- 4
  • Mitarbeit an gemeinsamen Elternabenden

Da die Gemeinde Schondorf Träger unseres Hortes ist, findet auch hier eine enge Zusammenarbeit statt. Besonders im Verwaltungsbereich ist ein stetiger Kontakt unabdingbar.

Aufgrund der örtlichen Nähe und der räumlichen Überschneidung von Hort und Mittagsbetreuung finden ständig organisatorische Absprachen und ein pädagogischer Austausch, in Form eines monatlich stattfindenden Teamgespräches, mit dem Personal der Mittagsbetreuung der Grundschule statt.

Besonders in der Phase des Schuleintritts, ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Kindergarten notwendig. Es findet hierzu ein regelmäßiger Informationsaustausch statt.

Unser Hort ist laufend bemüht, sein gutes Image, die pädagogische Qualität seiner Arbeit, mit freundlichem und offenem Betriebsklima sowohl innerhalb als auch außerhalb der Einrichtung transparent zu machen. Dies stellt einen entscheidenden Grundpfeiler im laufenden Prozess der Qualitätsentwicklung dar. 

Um die Qualität unserer Arbeit ständig überprüfen zu können, führen wir jährlich Befragungen der Eltern und Kinder durch. 

Die Übergänge sind ein fließender Prozess, der von allen Beteiligten gemeinsam gestaltet und vom Kind und den Eltern aktiv und im eigenen Tempo bewältigt wird. 

Beim Übertritt in den Hort und in die weiterführenden Schulen gehen wir auf die individuellen Kompetenzen ein und tauschen uns mit den Institutionen aus. 

Um den Entwicklungsprozess vom Kindergartenkind zum Grundschulkind positiv zu begleiten, haben die umliegenden Kindergärten die Möglichkeit, den Hort mit den Kindern an einem „Schnuppertag“ zu besuchen. Dadurch lernen die Kinder ihre neue Umgebung schrittweise kennen und können beispielsweise die Räume der Einrichtung erkunden und einen ersten Kontakt mit dem pädagogischen Personal des Hortes herstellen. 

Ausscheidende Kinder werden auf ihren bevorstehenden Abschied vorbereitet und aktiv begleitet. Mit Kooperation der Grundschule können die Kinder der vierten Klassen die weiterführenden Schulen besuchen und kennenlernen. Dadurch können sie an der Entscheidung, auf welche weiterführende Schule sie gehen möchten, aktiv mitwirken.  

Die Viertklässler feiern gemeinsam mit dem pädagogischen Personal und allen Kindern des Hortes ein kleines Abschiedsfest. Bei dieser Gelegenheit verabschiedet sich jedes Hortkind persönlich und überreicht einen Wunsch an die gehenden Kinder. 

Als Abschluss gestalten die Mädchen und Jungen gemeinsam einen schönen Nachmittag.

Ausführliche Informationen zur Umsetzung der seit 25.05.2018 gültigen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entnehmen Sie bitte der Anlage zur Konzeption.